TIFFY View

Java Edition 3.2.0


Inhalt:


Einleitung

TIFFY View "Java Edition" ist als moderne, plattformunabhängige Applikationen zur komfortablen Darstellung und Druckausgabe von Bilddateien (TIFF, BMP, GIF, JPG, PNG) entwickelt. Es ist auf allen Systemen lauffähig, für die es eine Java Laufzeitumgebung ("Virtual Machine", ""Runtime Environment") gibt. Sehr schnelle und ausgereifte VMs existieren inzwischen für alle 32 Bit Windows Versionen, auf Apple Systemen, unter OS/2, Sun Solaris, LINUX und weiteren UNIX-Derivaten.

Unter Einsatz von Microsofts Virtual Machine (z.B. Bestandteil des Internet Explorer seit Version 4.0, inzwischen aber nicht mehr ausgeliefert und supported) oder aktueller Java Runtime Environments von Sun erreicht Tiffy aufgrund seines Geschwindigkeits-optimierten Codes bereits annähernd die Geschwindigkeit von native Code Anwendungen. Das Programm arbeitet u.a. als "vollwertige" 32 Bit Windows-Applikation, nutzt also z.B. das Windows Grafik-Subsystem, Windows Druckertreiber etc.

Durch die Umsetzung als plattformunabhängige Java-Applikation (100% pure Java) garantiert Ihnen das Programm höchste Zukunftssicherheit Ihrer Investitionen. Es läßt sich auch optimal in moderne unternehmensweite Informationsstrukturen basierend auf Internet-/Intranet-Technologie einbinden, da es problemlos als "Java-Applet" auf jedem beliebigem Java-fähigen Web-Browser lauffähig ist.

TIFFY View ist bereits auf Laufzeitumgebungen nach Java 1.1 Standard lauffähig, es stehen dann jedoch nicht alle Funktionen zur Verfügung. Einige spezielle Funktionen, z.B. das Generieren von Thumbnail-Previews und Bildschirm-optimierten Web-Präsentationen erfordert eine Java 1.2 (oder höher) kompatible Virtual Machine. (Quellen siehe unter Installtionshinweise). Falls Sie nach Konsultieren dieser Dokumentation noch Fragen haben sollten, schauen Sie bitte zunächst in die FAQ.

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Installationshinweise

Installation als eigenständige Applikation für Benutzer von Windows 95, 98, ME, NT, 2000, XP etc.:

Tiffy View ist als MSI-Paket für eine automatisierte Installation mit dem Microsoft Windows Installer (ab MSI 2.0) verfügbar. Windows 2000 ab SP3 und spätere Versionen enthalten MSI 2.0 bereits standardmäßig, für ältere Windows-Versionen ist der Installer als Download auf der Microsoft Website erhältlich. Zur Installation genügt es, das MSI-Paket auszuführen bzw. zu öffnen und anschließend den Pfad auszuwählen, in dem Tiffy installiert werden soll. Um die Software wieder zu entfernen, nutzen Sie das "Software" Control in der Windows Systemsteuerung und wählen dort Tiffy View aus.

Eine weitere Installations-Option ist direkt vom Download-Bereich der TIFFY Web Site verfügbar. Diese erfordert "Java Webstart", das automatisch von Sun's Java Runtime Environment bereitgestellt wird. Die WebStart- Installation lädt und installiert alle erforderlichen Dateien und fügt einen Eintrag zu Ihrem Webstart Menü und optional zu Ihrem Windows Startmenü hinzu.

Für eine manuelle Installation laden Sie das ZIP-Archiv herunter und entpacken TIFFY View einfach aus dem ZIP-Archiv (z.B. mit EZ-Zip oder WinZip, siehe http://www.winzip.com oder einem anderen UnZip-Programm, das lange Dateinamen unterstützt) in einem Verzeichnis Ihrer Wahl, z.B. C:\Tiffy. Um es anschließend als eigenständige Applikation ausführen zu können, ist eine Java Laufzeitumgebung "Virtual Machine" (VM) erforderlich, die z.B. mit früheren Versionen des Internet Explorers automatisch auf Ihrem System installiert wurde. Mittlerweile unterstützt Microsoft nicht mehr seine Version der Java Virtual Machine. Alternativ bietet Sun inzwischen eine erheblich weiterentwickelte Version seines "Java Runtime Environments", siehe http://java.sun.com/products, oder auch IBM (http://www.ibm.com/developerworks/java/).

Installation als eigenständige Applikation für Benutzer anderer Betriebssysteme:

Das Programmpaket wird aus einem ZIP-Archiv in ein Verzeichnis Ihrer Wahl entpackt. Um es anschließend als eigenständige Applikation ausführen zu können, ist eine Java Laufzeitumgebung "Virtual Machine" (VM) erforderlich, z.B. als Bestandteil des Java Developer Kit (JDK) von Sun. Unter http://java.sun.com/products bzw. auf den WebSites der jeweiligen Betriebssystemhersteller (z.B. http://devworld.apple.com/java/ oder http://www.ibm.com/developerworks/java/) erhalten Sie Informationen über aktuelle VMs.

Sofern Sun's "Java Webstart" für Ihr Betriebssystem verfügbar ist, können Sie Tiffy View auch automatisch von der TIFFY Website installieren (siehe auch "Windows Installation").

Installation auf einem Server zur Nutzung als Applet im Internet/Intranet:

TIFFY View ist auch als "Applet" z.B. von einer HTML-Seite ausführbar. Dadurch läßt sich mit Hilfe der Internet/Intranet-Technologie mit einfachen Mitteln eine sehr leistungsfähige Informationsbasis aufbauen, die auch Dateiformate wie z.B. TIFF einbezieht. Auf Client-Seite ist lediglich ein Java fähiger Web-Browser nötig, der heute bereits für die meisten Systeme verfügbar und häufig schon vorinstalliert ist. Dazu gehören z.B. Netscape Navigator seit Version 3.0 (unter OS/2 seit Version 2.02), Microsoft Internet Explorer seit Version 3.02.

Um TIFFY View als Applet zu nutzen, fügen Sie folgendes Applet-Tag in eine HTML-Seite ein (der Texthinweis am Ende erscheint, wenn die Seite von einem nicht-Java-fähigen Browser aufgerufen wird):

<applet code=Tiffy.class archive="Tiffy.jar,TiffyJAI.jar" id=Tiffy width=560 height=120 >
<param name="cabbase" value="TiffyApplets.cab">
<param name=Filename value="[Name bzw. URL der Bilddatei]">
<param name=Options value="[Optionen]">
Sorry, your browser is not capable of running java applets.
</applet>

Hinweis 1:
Manche Browser (z.B. MS IE) oder Appletviewer unterstützen auch prozentuale Werte für width- und height-Attribute. Der cabbase-Paraemter wird nicht von Tiffy selbst interpretiert, sondern dient dem MS Internet Explorer, die digital signierte Version des Applets aus den entsprechenden cab-Archiven zu laden. Details zu weiteren Parametern/Kommandozeilenoptionen finden Sie unten.

Hinweis 2:
Für einige Funktionen (z.B. LZW-Unterstützung des TIFF Formates) nutzt Tiffy die Java Advanced Imaging (JAI) Bibliotheken. Diese werden beim ersten Aufruf des Applets ggf. aus dem Internet nachgeladen, sofern sie nicht bereits installiert waren. In manchen Betriebssystemen und Java Laufzeit Umgebungen benötigen sie möglicherweise Administratoren-Rechte um die Bibliothekserweiterung zu installieren. Mehr zu JAI finden Sie unter http://jai.dev.java.net. Sofern Sie das Nachladen der Bibliotheken unterdrücken möchten, entfernen Sie im Applet-Tag das Archiv Attribut "TiffyJAI.jar".

Hinweis 3:
Um einen permanenten Download der Applet-Klassen mit MS Internet Explorer zu ermöglichen, können Sie die folgenden Parameter dem Applet-Tag in der HTML-Seite hinzufügen:

<param name="useslibrary" value="Tiffy">
<param name="useslibrarycodebase" value="Tiffy.cab">
<param name="useslibraryversion" value="[AppletVersionCommaSeparated]">
wobei [AppletVersionCommaSeparated] durch die aktuelle Version des Applets zu ersetzen ist. Zum Beispiel ist für eine Version 3.2.0 der Platzhalter durch "3,2,0,0" zu ersetzen.

Quellen zum Download aktueller Java Virtual Machines:

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Programmstart, Optionale Parameter

Nutzung als eigenständige Applikation für Benutzer von Windows 95, 98 oder Windows NT:

Sofern Sie Tiffy über das MSI Installer Paket installiert haben, finden Sie einen Eintrag zum Aufruf des Programmes im Startmenü. TIFFY läßt sich auch direkt als eigenständige 32 Bit Windows Applikation von der Eingabeaufforderung oder durch Doppelklick im Windows Explorer starten:

        jTiffy [optionale Parameter]

"Drag-and-Drop" funktioniert ebenfalls - sie können direkt eine Bilddatei auf ein für jTiffy erzeugtes Programm-Icon ziehen.

Standardmäßig ist jTiffy so eingestellt, dass es automatisch das Java Runtime Environment (JRE) von Sun javaw.exe verwendet. Wenn Sie die VM eines anderen Herstellers (z.B. jview.exe von Microsoft) verwenden möchten, können Sie diese (mit dem kompletten Verzeichnispfad) in der Datei jTiffy.ini angeben. Benutzen Sie dafür bitte einen normalen Texteditor (z.B. Notepad).

jTiffy versucht alle nötigen CLASSPATH Einstellungen automatisch zu ermitteln. Falls der Start trotz korrektem Eintrag der Java VM in die Datei jTiffy.ini fehlschlägt, muß bei einigen älteren Java VMs ggf. noch die Umgebungsvariable 'CLASSPATH' den Pfad der Standard Java Klassenbibliothek (classes.zip oder rt.jar) enthalten (z.B. set CLASSPATH=.\;c:\jdk1.1.8\lib\classes.zip).

Tipp:
Falls Sie das Programm nach manueller Installation unter Windows in Ihr Startmenü aufnehmen möchten, ziehen Sie per "Drag-and-Drop" die Datei jTiffy.exe direkt auf den Start-Knopf in der Startleiste. Es wird dann automatisch ein Link erzeugt. Bei Installation über das MSI-Paket für den Microsoft Installer wird automatisch ein Eintrag im Startmenü erzeugt.

Sie können TIFFY auch direkt über eine beliebige andere Java VM starten, z.B.

  • Bei Verwendung von Sun's Java Runtime Environment (JRE):
  •         java -cp Tiffy.jar Tiffy [optionale Parameter]
    bzw. bei älteren Version des Sun JRE:
            jre -cp Tiffy.jar Tiffy [optionale Parameter]
Sun's Java Runtime Environment bietet noch eine ganze Reihe weiterer Kommendozeilen-Optionen, z.B. die Möglichkeit, dem Java Programm mehr Speicher bereitzustellen. Dies kann erforderlich sein, wenn Sie mit sehr großen Bilddateien arbeiten. Beispiel (für max. 512MB Heap-Größe):
        java -cp Tiffy.jar -Xmx512M Tiffy [optionale Parameter]

Hinweis:
Neuere Version von Sun's Java Runtime Environment schaffen automatisch die Voraussetzungen, dass sich Tiffy wie oben beschrieben starten lässt. Bei älteren Versionen muss evtl. der Suchpfad in der Umgebungsvariable 'PATH' um den Verzeichnispfad zur der jeweils verwendeten Virtual Machine erweitert werden. Falls Sie nicht jTiffy.exe zum Starten verwenden, muß ggf. bei älteren Java VMs (vor Version 1.1) noch die Umgebungsvariable 'CLASSPATH' um den Pfad des TIFFY Verzeichnisses erweitert werden (z.B. set CLASSPATH=C:\Programme\TIFFY;%CLASSPATH%).

Verknüpfung von Tiffy als Standard-Anzeigeprogramm für TIFF-Dateien:

In den Optionen zur Ordner-Ansicht des Windows Datei-Explorers lassen sich zu den Dateitypen (Datei-Namenserweiterungen) Anwendungen zuordnen, mit denen diese Standardmäßgi geöffnet werden sollen. Hier können Sie die Einträge z.B. für Dateien vom Typ "TIFF" bzw. "TIF Image Document" ändern bzw. hinzufügen. Der Content (MIME) Type sollte auf image/tiff gesetzt werden und die Standard-Erweiterungen sollten ".tif" und ".tiff" sein. Die zugehörige Aktion für diesen Dateityp sollte "open" sein und als Anwendung sollte z.B.

jview.exe -cp:p c:\Programme\Tiffy\Tiffy.jar Tiffy "%1" "%2" "%3"
zugeordnet werden. (Angenommen Sie verwenden Microsoft's Java Virtual Machine und haben Tiffy im Verzeichnis C:\Programme\Tiffy installiert)

oder

java.exe -classpath c:\Programme\Tiffy\Tiffy.jar Tiffy "%1" "%2" "%3"
(Annahme: Sie verwenden Sun's Java Runtime Environment und haben Tiffy in C:\Programme\Tiffy installiert)

Nutzung als eigenständige Applikation für Benutzer anderer Betriebssysteme:

Je nachdem, welche Java Virtual Machine (JVM) auf Ihrem System installiert ist, starten Sie das Programm Tiffy durch Voranstellen des entsprechenden VM-Starters (z.B. Sun´s 'java' aus dem JDK/JRE):

        java Tiffy [optionale Parameter]

Der Start von Tiffy sollte aus dem Verzeichnis heraus erfolgen, in dem die Datei 'Tiffy.class' installiert ist. Bei älteren Java VMs (vor Version 1.1) bzw. beim Starten aus einem anderen Verzeichnis muß ggf. noch die Umgebungsvariable 'CLASSPATH' um den Pfad des TIFFY Verzeichnisses bzw. der darin liegenden JAR-Datei erweitert werden oder der Pfad zur Datei Tiffy.jar als zusatzlicher -classpath Parameter beim Aufruf mitangegeben werden.

Nutzung als Applet im Internet/Intranet:

Bitte lesen Sie die entsprechenden Hinweise im Abschnitt 'Installation'. Anschließend öffnen Sie einfach eine entsprechend angelegte Seite in Ihrem Browser.

Hinweis:
Wenn Sie Probleme beim Starten des Java Applets haben (z.B. Meldung "Class not found: Tiffy.class") kann dies daran liegen, daß Sie mit einem Netscape Browser 4.x über einen Proxy auf diese Seite zugreifen. Gehen Sie dann bitte wie folgt vor:

  1. Preference-File editieren (z.B. mit Notepad):
    Dies liegt i.d.R. im Verzeichnis /Programme/Netscape/Users/USERNAME/, hier die Datei 'prefs.js'
    Folgende Zeile hinzufuegen oder ändern:
    user_pref("security.lower_java_network_security_by_trusting_proxies", true);
  2. 'prefs.js' auf schreibgeschützt setzen
  3. Netscape starten
  4. Schreibschutz von 'prefs.js' wieder aufheben

Wenn der Schreibschutz nicht gesetzt wurde, entfernt Netscape den Eintrag wieder aus der 'prefs.js' Datei.

Hinweis:
Applets laufen normalerweise abgesichert in einer "Sandkiste", wodurch Zugriffe auf lokale Ressourcen (Dateien, Drucker etc.) unterbunden werden. Um dem Applet erweiterte Berechtigungen einzuräumen, beachten Sie bitte die Hinweise im Abschnitt Datei- und Druckfunktionen.

Optionale Programmparameter:

Folgende optionale Parameter können Sie beim Start des Programmes mitgeben:

filename=<Dateipfadname(n), URL oder Verzeichnispfad>

Das Programm startet direkt mit der Darstellung der angegebenen Bilddatei bzw. mit dem Vorschaudialog zum angegebenen Verzeichnis. Die Angabe einer URL (http://... bzw. file://...) ist ebenfalls möglich.

Wenn dem Dateinamen ein '@' Zeichen vorangestellt ist, wird die Datei als eine Liste von Bilddateien interpretiert, die als Diaschau wiedergegeben wird. Alternativ kann auch eine Bildsequenz durch eine Folge von Dateinamen, die durch Semikolons (';') voneinander getrennt sind, spezifiziert werden.

Der Präfix 'filename=' kann bei Nutzung als eigenständige Applikation entfallen, d.h. Bildname(n) können auch direkt mit angegeben werden.

Dateinamen mit Leerzeichen sind in Anführungsstriche zu setzen.

Sofern es sich um serverseitig dynamisch generierte Bilddaten (z.B. von einem CGI-/ASP-/JSP-Script etc.) handelt, die über einen GET-Request übertragen werden, so sorgen Sie bitte dafür, dass der URL mit einem Suffix entsprechend des Typs der übermittelten Datei endet. Dies kann z.B. ein nach einem Trennzeichen (bei GET-Requests üblicherweise das Fragezeichen) hinten angehängter Parameter "suffix=.gif" sein, der vom Server-seitigen Script ignoriert wird, aber clientseitig dem Applet mitteilt, welche Formatierung die nachfolgenden Bilddaten haben werden.

home=<Installationsverzeichnis von TIFFY>

Wenn Sie Tiffy nicht aus dem Installationsverzeichnis heraus starten (sondern z.B. einem Verzeichnis mit Bildern), kann hiermit der Verzeichnispfad für die TIFFY Dateien mit übergeben werden. Falls nicht angegeben, versucht das Programm das Verzeichnis automatisch selbst zu ermitteln.

Bei Start als Applet bzw. mit Hilfe von jTiffy.exe ist dieser Parameter nicht erforderlich.

options=<Darstellungsoptionen, Befehle>

Bereits unterstüzt werden folgende Optionen:

/fh     : horizontal in Fenster einpassen
/fw            : vollständig in Fenster einpassen (default, nicht zusammen mit /fh verwendbar)
/f1            : startet mit 1:1 Darstellung
/i             : Invertierte Darstellung
/nogauge       : keine Fortschrittsanzeige während des Ladens
/noopen        : Öffnen von Dateien deaktivieren
/nosave        : Speicherfunktion deaktivieren
/noprint       : Druckfunktion deaktivieren
/noannotations : Laden von Anmerkungen deaktivieren
/noautorotate  : Automatische Bilddrehung beim Drucken deaktivieren
/w             : bei Slideshow warten auf Tastendruck
/wZeit         : Wartezeit in Sec. bei Slideshow zwischen Bildern
/page<p>       : Seitennummer bei Bildern mit mehreren Seiten bzw.
                 bei Sequenz mehrerer Bilddateien
                 (<p> ist durch die gewünschte Seitennummer zu ersetzen)
/print         : Lade Bild und öffne Druck Dialog sofort;
                 schließe Applikation nachdem der Ausdruck beendet ist
/lightprint    : speichersparender Druck (empfohlen für mehrseitige Dokumente)
/heavyprint    : Verwendung neuer Druck-Klassen (ab Java 1.2) erzwingen
/quickprint    : druckt sofort mit Standard-Einstellungen ohne TIFFY's Druckdialog
/150dpi        : setzt Standard-Druckauflösung auf 150 dpi (anstatt 300 dpi)
/r             : Schleife bei Slideshow (unbegrenzte Wiederholungen)
/rot<n>        : Rotiere in 90 Grad Schritten (1=90 Grad, 2=180 Grad, 3=270 Grad)
/smooth        : Interpolierte Skalierung (Antialiasing) beim Start aktivieren
/buttons[...]  : Steuert Sichtbarkeit der Toolbar Buttons, z.B. /buttons1010 versteckt 2. and 4. Button
                 (Hinweis: Trenner werden mitgezählt. Restliche Buttons bleiben sichtbar (default: "1"))

Der Präfix 'options=' kann bei Nutzung als eigenständige Applikation entfallen, d.h. die Optionen können direkt auf der Kommandozeile mit angegeben werden.

Soll bei Benutzung des "options"-Präfix mehr als eine Option angegeben werden, sind diese durch Leerzeichen zu trennen und durch Anführungszeichen einzurahmen.

bounds=<x, y[, Breite, Höhe]>

Hiermit kann die Position und die Größe des Anzeigefensters definiert werden, z.B. wenn TIFFY aus einer anderen Applikation heraus gestartet wird. X und y definieren die horizontale bzw. vertikale Position in Pixeln. Breite und Höhe können optional in Pixeln angegeben werden.

Falls keine Begrenzungen angegeben werden, wird das Fenster mittig mit optimal dem Bild angepaßter Größe (unskalierte Anzeige ohne Ränder) dargestellt.

Die angegebenen Parameter können auch beim Start als Applet in einer HTML-Seite mittels des 'param'-Tags mitübergeben werden (siehe Beispiel im Abschnitt 'Installation').

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Datei- und Druckfunktionen

Im Menü 'Datei' stehen Funktionen zum Öffnen, Drucken und Schließen von Bildern zur Verfügung. Bei mehreren geöffneten Fenstern lassen sich alle gleichzeitig mit der Funktion 'Beenden' schließen.

Beim Öffnen besteht die Möglickeit mit dem Standard-Öffnen-Dialog Ihres Betriebssystems oder mit einem speziellen Vorschau-Dialog zu arbeiten. Der Vorschau-Dialog bietet die üblichen Navigationsmöglichkeiten zwischen Verzeichnissen und Laufwerken, darüber hinaus werden Bilder jeweils bei Verweilen des Cursors im Vorschaufenster aufgebaut und es steht eine Funktion zum Löschen von Bildern zur Verfügung.

Optional kann eine Katalog-Vorschau mit "Daumennagel-Bildern" gewählt werden. Sofern sie eine JDK 1.2 (oder höher) kompatible Java VM verwenden und Schreibrechte im Bildverzeichnis haben, werden diese einmal berechneten Daumennagelbilder in einem jeweils angelegten Unterverzeichnis "thumbnails" im JPG Format abgelegt. Dies beschleunigt den Aufbau bei zukünftigen Katalog-Anzeigen erheblich.

Die Druckfunktion ist nur mit einer mindestens JDK 1.1 kompatiblen Java VM verfügbar und erlaubt es, komfortabel die Einstellungen für Papierformat, Orientierung, und Druckbereich vorzunehmen. Die Papier-Einstellungen werden permanent gespeichert und bei erneutem Programmaufruf wieder vorgegeben. Nach der Definition des Druckbereiches folgt der Standard-Druckerdialog Ihres Betriebssystems, wo Sie weitere Einstellungen für Ihren Drucker vornehmen können.

Wir stellten unterschiedliche Druckqualitäten abhängig von der jeweils verwendeten Java Virtual Machine (JVM) fest. Zum Zeitpunkt der Dokumentationserstellung unterstützen viele Java Applets Drucken unter Microsofts JVM (JView und MS Internet Explorer) nur mit 72 dpi unabhängig von der Auflösung der Grafik oder des Druckers. Seit Version 2.0.1 erlaubt TIFFY Drucken mit hohen Auflsöungen (> 72 dpi) auch mit Microsofts JVM. Die gewünschte Auflösung (z.B. 300 dpi) kann in  TIFFY's Druck-Dialog gewählt werden. Verwenden Sie hohe Werte vorsichtig, da aufgrund einer ineffektiven Implementierung der Druckeransteuerung in Microsoft's JVM während des Druckvorgangs große Mengen Systemspeicher alloziiert werden. Sun's JDK 1.1.x druckte bereits bei voller Auflösung, stürzte jedoch bei großen Bilddateien ab. Für Java 2 (Sun's JDK/JRE/PlugIn ab Rel. 1.2) 1.3 werden die mit Java 2 neu hinzugekommenen Klassen zum Drucken verwendet. Diese erlauben auch die Ausgabe eines Bildes verteilt über mehrere Blätter, benötigen aber auch mehr Speicher. Für sehr große Druckjobs steht die Option "JDK 1.1 kompatibel drucken" zur Verfügung, die speichersparender arbeitet und dem Benutzer eine direktere Verfolgung des Druckjobs ermöglicht. Beste Druckergebnisse mit Standalone Applikationen wurden mit IBM's JDK 1.1.8 (http://www.ibm.com/java) und ab Tiffy Version 2.5.1 auch mit JDK 1.2.2 und höher erzielt.

Applets im Web-Browser können alternativ auch unter Verwendung des "Java Plugin" von Sun (mindestens Version 1.3 verwenden) benutzt werden (http://java.sun.com/products/plugin/index.html). Für frühe Versionen des Java Plugins mussten HTML-Seiten angepasst werden, um das Java Plugin anstelle der Browser-eigenen Java VM zu aktivieren. Sun bietet hierzu einen "HTML-Converter". Siehe dazu auch das Beispiel SwingTiffy.html. Mittlerweile integriert sich das Java Plugin nahtlos in den Internet Explorer, so dass keine unterschiedlichen Versionen der HTML-Seite mehr generiert werden müssen.

Hinweis:
Die Öffnen- und Druckfunktionen sind normalerweise nicht verfügbar, wenn ein Applet in einem Browser gestartet wird. TIFFY ist digital signiert, um die zusätzlichen Rechte anzufordern. Die Zertifikate sind von Thawte ausgestellt.

  • Die Druckfunktion wurde erfolgreich mit dem Microsoft Internet Explorer ab 4.01, Build 4.72.2106.8 und der Java VM Version 4.79.2613 getestet. In früheren Versionen funktioniert das Drucken möglicherweise noch nicht.
  • Für den Netscape Navigator 4.03, 4.04 und 4.05 ist ein Patch verfügbar, der weitgehend JDK 1.1 Unterstützung implementiert. Seit Version 4.06 unterstützt der Netscape Navigator alle für TIFFY erforderlichen Funktionen des JDK 1.1 Standards. Um dem Applet Rechte zum Zugriff auf Dateien und Druckdienste zu gewähren, muß eine digital signierte Version des Applets verwendet werden (TIFFY View ist entsprechend signiert). 

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Diaschau / Web Präsentation

Im Menü 'Datei' stehen zusätzlich Funktionen zum Öffnen, Bearbeiten und Speichern von Diaschauen zur Verfügung.

In der Bearbeitungsfunktion erhalten Sie einen Vorschau-Dialog, erweitert um eine Liste von bereits selektierten Dateien. Sie können auch hier auf die Katalog-Vorschau umschalten, in der dann auch eine Mehrfach-Selektion unterstützt wird. Als Steuerparameter kann die Standzeit des Bildes sowie eine automatische Skalierung eingestellt werden. Ist keine Standzeit definiert, bleibt das Bild stehen, bis eine Taste gedrückt wird oder ein Mausklick erfolgt. Für die gesamte Diashow kann ein automatische Wiederholung ein- oder ausgeschaltet werden.

Falls Standzeiten definiert sind, können Sie die automatische Weiterschaltung durch Drücken der 'P'-Taste aussetzen. Drücken einer beliebigen Taste setzt anschließend den Ablauf fort. Sie verlassen die Wiedergabe einer Diaschau endgültig durch Betätigen der 'Esc'-Taste.

Eine derart zusammengestellte Diaschau kann im Datei-Menü mit der Speichern-Funktion gesichert werden. Der Start erfolgt im Ansichts-Menü mit der Funktion 'Vollbild / Diaschau'. Ein Direktstart von der Kommandozeile aus ist möglich, wenn Sie dem Dateinamen der Diaschau ein '@' Zeichen voranstellen.

Alternativ können Sie die selektierten Bilder auch als HTML-basierte Web-Präsentation speichern. Es werden dann einige zusätzliche Dateien (u.a. index.html) erzeugt, aus der heraus eine Thumbnail-Vorschau und eine Übersicht in mittlerer Auflösung (max. 800 Pixel breit, max.600 Pixel hoch) erzeugt werden sowie ein Aufruf der Bildfolge im TIFFY Applet und Diashows in zwei verschiedenen Auflösungen.

Hinweise:

  • Die Funktionen zum Öffnen, Bearbeiten und Speichern einer Diaschau sind normalerweise nicht verfügbar, wenn TIFFY als Applet in einem Browser gestartet wird. Passen Sie bei Bedarf die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers an.
  • Bei einigen Java VMs kann das fortlaufende Laden neuer Bilder zu einer starken Zunahme des Speicherverbrauchs kommen, so daß Speicher auf die Festplatte ausgelagert wird und im Extremfall die Speicherverwaltung nicht mehr genügend virtuellen Speicher zur Verfügung stellen kann. Dies hängt von der Implementation der "Garbage Collection" der verwendeten VM ab. Gute Erfahrungen wurden hier mit der Java VM von Sun gemacht, schlechte Erfahrungen hingegen mit Microsofts VM.

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Ansichtsfunktionen

Das Menü 'Ansicht' bietet u.a. eine Reihe von Funktionen zum Zoomen, die alternativ auch über Tastendrücke erreichbar sind:

Skalierungsfunktionen   Taste / Mausaktion
Standard 1:1 Ansicht   1
Proportional auf Fenstergröße anpassen   0
Zum Fenster skalieren    
Größer-Zoomen   +
Kleiner-Zoomen   -
Beliebigen Bildausschnitt wählen   Rechteck mit Maus ziehen
Interpolierte Skalierung mit Antialiasing   #
     
Darstellungskontrolle   Taste
Vollbild / Diaschau   F
Pause während Diaschau   P
Diaschau / Vollbild beenden   Esc
Nächste Seite (Multi Dokument Datei)   >
Vorige Seite (Multi Dokument Datei)   <
     
Scrollingfunktionen   Taste
Bildausschnitt verschieben (Scrolling)   Cursortasten
Bildausschnitt seitenweise verschieben   Bild hoch/runter, Strg+Pfeiltasten
An den Anfang / Ende des Bildes springen   Strg+Bild hoch/runter, Pos1/Ende
Freies Bewegen des sichtbaren Ausschnitts   Ziehen mit rechter Maustaste

Die Interpolierte Skalierung ermöglicht bei verkleinerter Darstellung insbesondere bei Strichzeichnungen und gescannten Textdokumenten deutlich bessere Darstellungsqualität. Durch den hohen Rechenaufwand können hier in Abhängigkeit von der Bildgröße Wartezeiten entstehen. Diese Option ist nur auf VM ab Java 1.1 Standard verfügbar.

Über die Menü-Funktion "Vollbild / Diashow" lässt sich das geladene Bild (bzw. eine ganze Sequenz von Bildern) im Vollbildmodus darstellen.

Die Funktion 'Information' zeigt weitere Eigenschaften des Bildes.

 
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Darstellung von Anmerkungen (Annotations)

Tiffy unterstützt die Anzeige und seit Version 3.0 auch die Erstellung von Anmerkungen ("Annotations" oder auch "Redlining"). Die Darstellung lässt sich über einen entsprechenden Button ein- und ausschalten. Im eingeschalteten Zustand erscheint zusätzlich am unteren Rand des Programmfensters eine Button-Leiste zum Hinzufügen / Ändern eigener Anmerkungen.

Die Anmerkungen werden separat gespeichert, d.h. die Original-Bilddaten bleiben unversehrt. Für die Speicherung verwendet Tiffy ein XML-basiertes Format. Ein Beispiel (liegt als Anmerkungsdatei zum Bild images/00441.tif vor) soll dies verdeutlichen:

<ANNOTATIONS>
  <PAGE>
    <TEXT X=0.0415 Y=0.2255 TEXTCOLOR=blue 
          FONT=SansSerif.bolditalic SIZE=0.05>Annotations!</TEXT>
    <RECTANGLE X=0.3005 Y=0.2859 WIDTH=0.1407 HEIGHT=0.0287
               OUTLINECOLOR=none FILLCOLOR=yellow MODE=XOR></RECTANGLE>
    <POLYGON OUTLINECOLOR=blue FILLCOLOR=orange>0.7158 0.2200 
             0.6804 0.2200 0.6620 0.2356 0.6620 0.2623 0.7134 0.2623 
             0.7164 0.2603 0.7193 0.2574 0.7203 0.2538 0.7198 0.2497 
             0.7187 0.2482 0.7158 0.2455 0.7121 0.2428 0.7087 0.2392 
             0.7074 0.2347 0.7071 0.2302 0.7082 0.2263 0.7095 0.2243 
             0.7108 0.2225 0.7126 0.2216 0.7158 0.2200</POLYGON>
    <TEXT X=0.66 Y=0.2715 TEXTCOLOR=blue FONT=SansSerif SIZE=0.018>Polygon +
Freehand</TEXT>
    <MEMO X=0.64 Y=0.02 WIDTH=0.11 HEIGHT=0.09 OUTLINECOLOR=black 
          FILLCOLOR=yellow TEXTCOLOR=black FONT=Serif.bold
          SIZE=0.024>Memo
(remo-
vable ;-)</MEMO>
    <ELLIPSE X=0.6275 Y=0.1420 WIDTH=0.0476 HEIGHT=0.0341 
             OUTLINECOLOR=red FILLCOLOR=none></ELLIPSE>
    <ELLIPSE X=0.395 Y=0.465 WIDTH=0.04 HEIGHT=0.035 
             OUTLINECOLOR=none FILLCOLOR=magenta MODE=XOR></ELLIPSE>
    <IMAGE X=0.2994 Y=0.0080 WIDTH=0.2116 
           HEIGHT=0.0782>images/approved.gif</IMAGE>
  </PAGE>
</ANNOTATIONS>

Im einzelnen sind folgende XML-Tags implementiert:

Tagname Beschreibung Attribute Tag-Inhalt
<annotations> Document Tag   bettet die Anmerkungen ein
<page> Seitentrennung. Trennt Elemente im Falle mehrseitiger Dokumente.    
<text> einfacher Text x-Position (x=...), y-Position (y=...), Zeichengröße (size=...), optional Farbe (textcolor=...) und Schriftart/Schriftstil (font=...). Der Schriftstil (bold / italic / bolditalic) wird durch einen Punkt getrennt an den Font-Namen angehängt. Optional kann der XOR-Zeichenmodus gesetzt werden (mode=XOR)
Text (auch mehrzeilig). Die Zeilenumbrüche innerhalb der XML-Datei werden als Zeilenumbrüche der Anmerkung übernommen.
<memo> "Klebenotiz" mit Text x-Position (x=...), y-Position (y=...), Breite (width=...) und Höhe (height=...) des umrahmenden "Zettels". Farbe der Füllung (fillcolor=...), der Umrandung (outlinecolor=...) und der Beschriftung (textcolor=...). Zeichengröße (size=...), optional Schriftart/Schriftstil (font=...). Optional kann der XOR-Zeichenmodus gesetzt werden (mode=XOR) Text (auch mehrzeilig). Die Zeilenumbrüche innerhalb der XML-Datei werden als Zeilenumbrüche der Anmerkung übernommen.
<rectangle> Rechteck x-Position (x=...), y-Position (y=...), Breite (width=...) und Höhe (height=...). Optional Füllfarbe (fillcolor=...), Umrandungsfarbe (outlinecolor=...) und XOR-Zeichenmodus (mode=XOR).
 
<polygon> Polygon Optionale Attribute für Füllfarbe (fillcolor=...) , Umrandungsfarbe (outlinecolor=...) und optionaler XOR-Zeichenmodus (mode=XOR) x- und y-Koordinaten der einzelnen Punkte, separiert durch Leerzeichen
<ellipse> Oval x-Position (x=...), y-Position (y=...), Breite (width=...) und Höhe (height=...) des umgebenden Rechteckes. Optional Attribute für Füllfarbe (fillcolor=...) , Umrandungsfarbe (outlinecolor=...) und optionaler XOR-Zeichenmodus (mode=XOR)  
<image> Überlagerungs-Bild (z.B. von der Stempel-Funktion). Alle von Tiffy unterstützten Dateiformate sind erlaubt. Transparenz von GIF-Dateien wird bei der Darstellung berücksichtigt.
x-Position (x=...), y-Position (y=...), Breite (width=...) und Höhe (height=...) des umgebenden Rechteckes URL für die Bilddatei. Es kann ein relativer Pfad angegeben werden, der realtiv zur aktuellen Dokumentbasis interpretiert wird. Alternativ ist die Angabe einer http:,  https: oder file: URL möglich. Die file: URL erlaubt das Hinzuladen von Bildern, die im lokalen Dateisystem abgelegt sind. Die Bilddaten selbst werden nicht in die Annotation-Datei übernommen. Die Anzeige erfolgt später also nur dann, wenn unter dem gespeicherten Pfad die Datei gefunden wird.

(Die Syntax hat sich gegenüber Version 2.x geringfügig geändert, z.B. ersetzt nun <rectangle> die beiden zuvor definierten Tags <rect> und <fillrect>. Anmerkungs-Dateien, die für Vorversionen erstellt wurden, werden aber aus Kompatibilitätsgrunden weiterhin korrekt angezeigt.)
 
Die Koordinaten werden normalisiert zwischen 0 und 1 angegeben, wobei 0 die linke bzw. obere Kante bedeuten und 1 die rechte bzw. untere Kante des Bildes. Somit werden die Annotations unabhängig von der tatsächlich Auflösung des Bitmap-Bildes gespeichert. Text wird so positioniert, dass die linke, obere Ecke der umgebenden Begrenzungs-Box mit der gegebenen x,y-Position übereinstimmt.

Folgende Farb-Attribute stehen zur Auswahl:
red, green, blue, cyan, magenta, yellow, pink, orange, lightgray, darkgray, black, white

Plattform unabhängige (logische) Schriftarten sind:
Monospaced, Serif, SansSerif, Symbol
Es können auch Font-Namen wie z.B. Helvetica benutzt werden, aber die Verfügbarkeit über alle Plattformen hinweg ist nicht garantiert.. Als Schriftstile werden unterstützt:
bold (fett), italic (kursiv) und bolditalic (fett und kursiv)

Erstellen und Ändern von Anmerkungen
Tiffy View enthält einen eigenen Annotation-Editor. Neben der Auswahl der verschiedenen Zeichnungs-Objekte erlaubt dieser auch die komfortable Verwaltung vordefinierter Stempel. Als Stempel können entweder fest definierte Texte oder Bilder verwendet werden. Diese lassen sich über einen separaten Dialog auswählen. Die vordefinierten Stempel werden zusammen mit anderen Einstellungen in einer Konfigurations-Datei im Verzeichnis für persönliche Benutzereinstellungen abgelegt.

Die Speicherung der Anmerkungen erfolgt zunächst als Datei im lokalen Dateisystem, auswählbar über einen Standard-Dateidialog. Vorgabe ist das Verzeichnis und der Name der Bilddatei, zu der die Anmerkungen erfasst wurden, jedoch mit der Endung ".xml". Wenn Tiffy View in serverbasierte Anwendungen eingebunden werden soll und die Anmerkungen auf dem Server aktualisiert werden sollen, ist durch die Applikation ein Upload-Mechanismus zu implementieren. Für Details wenden Sie sich bitte an den Autor der Software.

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Transformationsfunktionen

Als Transformationsfunktion stehen derzeit eine invertierte Darstellung sowie die Drehung um 90, 180 oder 270 Grad zur Verfügung. Außerdem lässt sich das Bild horizontal Spiegeln bzw. vertikal kippen..

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Hilfefunktionen

Im Hilfe-Menü erhalten Sie einige Auskünfte über des Programm selbst sowie Lizenz- und Bestellhinweise. In der unregistrierten Version haben Sie hier die Möglichkeit, eine Registriernummer einzugen, wodurch das Programm zu einer uneingeschränkten Vollversion (ohne Registrierhinweise) wird. Das Speichern der Registrierung ist jedoch nur bei Ausführung als alleinstehende Anwendung (standalone Application), also nicht von einem Browser-Applet aus möglich.

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